Ein automatischer Beobachter für Aktienkurse. Jeden Morgen, bevor die Börse öffnet, sucht er in tausenden Aktien nach einem einzigen Muster: deutlich gefallen — und gerade wieder am Drehen.
Kurse fallen und steigen ständig. Interessant ist der Moment dazwischen: eine Aktie ist deutlich gefallen, hat einen Boden gefunden und beginnt sich zu erholen. Genau diese Drehung sucht das Daily Dip Radar — früh in der Bewegung, nicht am Ende.
Jeden Handelstag vor Börsenöffnung läuft ein Scan über die Märkte USA und Deutschland (XETRA). Was dem Muster entspricht, landet auf einer Tagesliste. Danach verfolgt das System jeden Kandidaten weiter und misst, was tatsächlich daraus geworden ist.
Mindestens 10 % Rücksetzer, dann 3 bis 50 % Erholung über dem Tief, bestätigt durch zwei steigende Tage — und der Kurs muss noch unter dem alten Hoch liegen. Sieben Bedingungen, die gleichzeitig erfüllt sein müssen.
Gerechnet wird nicht mit dem Kurs, der das Signal ausgelöst hat — den kann niemand mehr handeln. Sondern mit der Eröffnung der Folgesession. Das drückt die Zahlen, macht sie aber erreichbar.
Eine Trefferquote allein sagt nichts. Deshalb läuft dieselbe Rechnung über dieselben Aktien an allen Tagen ohne Signal. Was zählt, ist die Differenz.
Wie das Muster im Einzelnen aussieht, warum eine Session Abstand eingebaut ist und welche Grenzen das Verfahren hat, steht ausführlich in den häufigen Fragen.
Zu den häufigen FragenWichtiger als jede Stärke sind die Grenzen — hier in Kürze, ausführlich in der FAQ:
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